Daniel Strübi: differenze tra le versioni

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„In meiner bildhauerischen Auseinandersetzung arbeite ich an einem Vokabular plastischer Elementarteilchen. Basisarbeit sind die drei plastischen Komponenten in schwedisch-schwarzem Granit. Das Material spannt sich den spezifischen Richtungskräften folgend zur klar erfassbaren Form. Infolge entstehen Torsionen und Inversen vornehmlich in Marmor, wobei sich deren Bewegung zur ruhenden Form verdichten. Die Skulpturen konkretisieren sich im organisch-geometrischen Spannungsfeld.“
„In meiner bildhauerischen Auseinandersetzung arbeite ich an einem Vokabular plastischer Elementarteilchen. Basisarbeit sind die drei plastischen Komponenten in schwedisch-schwarzem Granit. Das Material spannt sich den spezifischen Richtungskräften folgend zur klar erfassbaren Form. Infolge entstehen Torsionen und Inversen vornehmlich in Marmor, wobei sich deren Bewegung zur ruhenden Form verdichten. Die Skulpturen konkretisieren sich im organisch-geometrischen Spannungsfeld.“
===== Werke =====
===== Werke =====
* SIGMA II, in Arbeit
* [[SIGMA II, in Arbeit]]
* RHO VII
* [[RHO VII]]
* TAU III
* [[TAU III]]
* TAU I
* [[TAU I]]
* SIGMA I
* [[SIGMA I]]
* PHI I
* [[PHI I]]
* RHO II
* [[RHO II]]
* RHO I
* [[RHO I]]
* INVERS III
* [[INVERS III]]
* INVERS II
* [[INVERS II]]
* TORSION III
* [[TORSION III]]

Versione attuale delle 21:53, 8 ott 2024

Daniel Strübi

Informationen zum Künstler
mini|hochkant|Daniel Strübi|zentriert
Künstler / Künstlerin Daniel Strübi
Heimatort Brugg (CH)
Land Schweiz
Medialink www.danielstruebi.ch
Kurze Vita des Künstlers
  • Geboren am 20. März in Zürich.
  • Besuch der Schulen mit anschließendem Kurzaufenthalt an der Universität Zürich in Psychologie.
  • Auf den Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich folgen drei Lehrjahre zum Steinbildhauer.
  • Freischaffender Bildhauer seit 1994.
Der Künstler über sich selbst

„In meiner bildhauerischen Auseinandersetzung arbeite ich an einem Vokabular plastischer Elementarteilchen. Basisarbeit sind die drei plastischen Komponenten in schwedisch-schwarzem Granit. Das Material spannt sich den spezifischen Richtungskräften folgend zur klar erfassbaren Form. Infolge entstehen Torsionen und Inversen vornehmlich in Marmor, wobei sich deren Bewegung zur ruhenden Form verdichten. Die Skulpturen konkretisieren sich im organisch-geometrischen Spannungsfeld.“

Werke