Karolingische Flechtwerkplatten: differenze tra le versioni
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| valign="top" | Bei archäologischen Ausgrabungen wurden in den Mauern und Fundamenten des Klosters St. Johann in Müstair (Schweiz), aber auch im Boden, karolingische Flechtwerksteine aus Laaser Marmor freigelegt und geborgen. Es handelt sich hierbei um Bauelemente der karolingischen Kirchenausstattungen. Mittlerweile liegen etwa 1300 Fragmente aus Laaser Marmor vor, die in einem Kulturgüterschutzraum eingelagert sind. Das Kloster St. Johann in Müstair ist eines der am besten erhaltenen karolingischen Kloster weltweit und wurde 1983 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste eingetragen. | | valign="top" | Bei archäologischen Ausgrabungen wurden in den Mauern und Fundamenten des Klosters St. Johann in Müstair (Schweiz), aber auch im Boden, karolingische Flechtwerksteine aus Laaser Marmor freigelegt und geborgen. Es handelt sich hierbei um Bauelemente der karolingischen Kirchenausstattungen. Mittlerweile liegen etwa 1300 Fragmente aus Laaser Marmor vor, die in einem Kulturgüterschutzraum eingelagert sind. Das Kloster St. Johann in Müstair ist eines der am besten erhaltenen karolingischen Kloster weltweit und wurde 1983 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste eingetragen. | ||
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Versione attuale delle 11:57, 21 lug 2018
| Karolingische Flechtwerkplatten | ||
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| Wann? | 800 n. Chr. | |
| Wo? | Kloster St. Johann, Müstair, Schweiz | |
| Ereignis: | Bei archäologischen Ausgrabungen wurden in den Mauern und Fundamenten des Klosters St. Johann in Müstair (Schweiz), aber auch im Boden, karolingische Flechtwerksteine aus Laaser Marmor freigelegt und geborgen. Es handelt sich hierbei um Bauelemente der karolingischen Kirchenausstattungen. Mittlerweile liegen etwa 1300 Fragmente aus Laaser Marmor vor, die in einem Kulturgüterschutzraum eingelagert sind. Das Kloster St. Johann in Müstair ist eines der am besten erhaltenen karolingischen Kloster weltweit und wurde 1983 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste eingetragen. | |
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